<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355</id><updated>2012-01-21T16:34:37.119+01:00</updated><category term='Dive Bars'/><category term='Los Angeles'/><category term='Mode'/><category term='Afrika'/><category term='Europa'/><category term='Kulinarik'/><category term='Californien'/><category term='Architektur'/><category term='Musik'/><category term='USA'/><category term='about transfertouring'/><category term='Kreativwirtschaft'/><title type='text'>transfertouring</title><subtitle type='html'>Ein Blog von Büro für Transfer / 
www.buerofuertransfer.at / 
Freiräume durch Reisen und Erlebnisse</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://transfertouring.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>18</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-6623616179746772010</id><published>2011-12-18T15:28:00.001+01:00</published><updated>2012-01-21T16:34:37.124+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreativwirtschaft'/><title type='text'>Amsterdams Kreativ-Hubs</title><content type='html'>&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;     &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Als Handelsumschlagplatz zog Amsterdam bereits im 15.Jahrhundert Weltenbummler und Händler aus aller Welt an. Auf Offenheit und Multikulturalität setzt man bis heute, Amsterdam gilt weltweit als Symbol einer außergewöhnlichen Stadtentwicklungspolitik, und als Mekka für alternative Lebensmodelle und Freiräume. Bis vor kurzem wurde beispielsweise das andernorts illegale Inbesitznehmen von Häusern geduldet, 1980 gab es alleine in Amsterdam 20.000 Hausbesetzer, heute sind es noch rund 300. Aus einer solchen Inbesitznahme ist die derzeit größte Brutstätte für Kunst und Kreativwirtschaft entstanden, die „Kunststad“, das Herzstück der ehemaligen NDSM-Schiffswerft, gelegen im Amsterdamer Norden. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Areal umfasst rund 86.000m2, wovon die Hallen rund 20.000m2 einnehmen. Sie sind allesamt von Vertretern der Kreativwirtschaft in Beschlag genommen: Architekten, Designer, Multimedia-Spezialisten, bildende Künstler, Musiker, Filmemacher, Theaterproduzenten. Doris Rothauer hat darüber im Standard im November 2009 einen ausführlichen Bericht gestaltet, der auf diesem Blog weiter unten („Amsterdams Kunststad“, Label Kreativwirtschaft) nachzulesen ist.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die Stadtpolitik trägt aber nicht nur „passiv“, sondern auch aktiv zur Entwicklung der Kreativität bei: Etwa mit dem Bureau Broedplaatsen, auf deutsch „Büro für Brutstätten“ , &amp;nbsp;das erschwingliche Wohn- und Arbeitsräume durch die Adaption leerstehender Areale für Kulturschaffende zur Verfügung stellt. Bis dato sind in rund 40 vorwiegend älteren Gebäuden der Stadt 1250 Räumen entstanden, in denen an die 2000 Künstler, kleine Kreativbetriebe und Handwerker arbeiten und zum Teil auch wohnen. Sie sind im Stadtbild nicht zu übersehen und tragen maßgeblich zum kreativen Flair bei.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-7Tp-FUnELTM/Tu33L9_xvyI/AAAAAAAAAFU/BT25JDXIvU0/s1600/Westerhuis.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-7Tp-FUnELTM/Tu33L9_xvyI/AAAAAAAAAFU/BT25JDXIvU0/s320/Westerhuis.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-aa3vvFMLTdw/TxraoC8ro_I/AAAAAAAAAFc/hoFmrVYIT00/s1600/DSCN2843.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-aa3vvFMLTdw/TxraoC8ro_I/AAAAAAAAAFc/hoFmrVYIT00/s320/DSCN2843.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;Die jüngste Ergänzung und eines der schicksten Hubs ist das neue Westerhuis des Designers Marcel Wanders, eine altes Schulgebäude aus dem Jahr 1867. Wanders hat das Haus zusammen mit einem Immobilienentwickler komplett renoviert und auf 5.500m2 Kreativstudios geschaffen – ein „Flagship for Art and Cultural Enterprise“, wie er selber sagt. Seinen Designstempel hat er vom Eingang über das Stiegenhaus bis in die einzelnen Büroeinheiten durchgezogen, wie etwa die floral-barocken Tapeten in Gelb und Weinrot, die riesigen Luster in beeindruckender Quantität oder der kleinteilige bunte Mosaikboden in den Gängen. Eine ganze Etage ist seinem eigenen Studio vorbehalten; im Erdgeschoß, dem einzigen für die Öffentlichkeit zugänglichen Bereich, befindet sich die Moooi Gallery, Wanders neues Label und Design Store.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span id="goog_2031832867"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="goog_2031832868"&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-6623616179746772010?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/6623616179746772010'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/6623616179746772010'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2011/12/amsterdams-kreativ-hubs.html' title='Amsterdams Kreativ-Hubs'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-7Tp-FUnELTM/Tu33L9_xvyI/AAAAAAAAAFU/BT25JDXIvU0/s72-c/Westerhuis.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-1750926384969505742</id><published>2011-09-05T08:52:00.001+02:00</published><updated>2011-09-05T09:12:01.116+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Afrika'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mode'/><title type='text'>Masai living - Part 1</title><content type='html'>&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;     &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Paris, Juni 2011&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Auf der Pariser Fashion Week sorgt die Louis Vuitton Männer-Sommer-Kollektion 2012 mit leuchtendrot und kobaltblau karierten Mustern für Aufsehen. Mit dieser Einstiegskollektion&amp;nbsp; ließ sich der neue Chefdesigner, Kim Jones, von den traditionellen Tüchern der Masai, einem der ursprünglichsten Nomadenstämme Ostafrikas, inspirieren.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-LumwOlOcQIw/TmRvibnk8wI/AAAAAAAAAE4/ZY8V-Z7OhiI/s1600/DSCN2540.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-LumwOlOcQIw/TmRvibnk8wI/AAAAAAAAAE4/ZY8V-Z7OhiI/s320/DSCN2540.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Er war nicht der erste, der die Faszination für die Kultur dieser ehemaligen Krieger entdeckte. Bereits John Galliano nutzte für seinen Einstieg beim Modehaus Dior 1997 die prächtigen Farben und reichen Perlenstickereien der Masai für einen aufsehenerregenden Auftritt. Ihm folgten noch vor Kim Jones viele andere Designer; von Giselle Bündchen bis zu&amp;nbsp; Adriana Kerembeu posierten Star-Models gemeinsam mit den hochgewachsenen, elegant schlaksigen Masai-Männern.&amp;nbsp; Und selbst das Hollywood-Kino blieb nicht verschont: Mit „The White Masai“ landete die deutsche Regisseurin Hermine Huntgeburth einen weltweiten Kinoerfolg mit der Geschichte der Schweizer Geschäftsfrau Corinne Hofmann, die sich auf einer Reise durch Kenia in einen Masai verliebte und zu ihm und seinem Stamm zog. „Masaitis“ nannte man bereits im 19.Jahrhundert die „Krankheit“, die sich gerne unter Afrika-Erforschern ausbreitete: die Verherrlichung und Verehrung der Masai und ihrer archaisch-nomadischen Lebensweise. Eine Lebensweise, die bis heute ungebrochen anhält, und die sie gleichzeitig perfekt zu vermarkten wissen: politisch nicht organisiert, leben sie in Clans, polygam, mitten in der Wildnis Kenias und Tanzanias, und betreiben Viehzucht. Ihr Hauptnahrungsmittel ist, neben dem Fleisch ihrer Rinder und Schafe, ein Gemisch aus Kuhmilch und –blut. Ihre Dörfer liegen in Regionen, die zunehmend in Naturschutzgebiete umgewandelt wurden, weshalb sie hohe Einnahmen aus dem Tourismus erzielen - was aber ihre einfache Lebensart nicht verändert hat. Mit Unterstützung der Regierung investieren sie ihr Vermögen in den Aufbau von Schulen.&amp;nbsp; Es kann gut vorkommen, dass ein Masai in Nairobi in einer Firma arbeitet und in einem modernern Apartment wohnt. Dazwischen kehrt er aber immer wieder nach Hause, in sein Lehmhüttendorf, zu seinen Frauen und Kindern, legt Anzug und Krawatte ab, und wechselt sie für seine Tracht, die farbenprächtigen Tücher und den üppigen Glasperlenschmuck.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Y1fkJfuG4L8/TmRxEtsGcCI/AAAAAAAAAFE/6tMSfckSIS4/s1600/DSCN2536.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/-Y1fkJfuG4L8/TmRxEtsGcCI/AAAAAAAAAFE/6tMSfckSIS4/s640/DSCN2536.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bJAtu36r1q4/TmRxI-cXpDI/AAAAAAAAAFI/GQBHclKBmNQ/s1600/DSCN2618_2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="498" src="http://3.bp.blogspot.com/-bJAtu36r1q4/TmRxI-cXpDI/AAAAAAAAAFI/GQBHclKBmNQ/s640/DSCN2618_2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-EmW7AxZDwdU/TmRvvvo4RMI/AAAAAAAAAE8/jxO2afpxG-s/s1600/DSCN2618.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-V-JG77Xl9ck/TmRvwtmrevI/AAAAAAAAAFA/bmfaZIAQM9o/s1600/DSCN0180.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-1750926384969505742?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/1750926384969505742'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/1750926384969505742'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2011/09/masai-living-part-1.html' title='Masai living - Part 1'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-LumwOlOcQIw/TmRvibnk8wI/AAAAAAAAAE4/ZY8V-Z7OhiI/s72-c/DSCN2540.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-8371514259501692199</id><published>2011-09-05T08:37:00.006+02:00</published><updated>2011-09-05T09:15:19.034+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Afrika'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mode'/><title type='text'>Masai living - Part 2</title><content type='html'>&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;     &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Kenia, August 2011&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-WkJILf9UsUE/TmRsSB-_wjI/AAAAAAAAAEk/1pgTTovxEWM/s1600/DSCN2544.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-WkJILf9UsUE/TmRsSB-_wjI/AAAAAAAAAEk/1pgTTovxEWM/s400/DSCN2544.JPG" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Leuchtendrot, untermischt mit kobaltblauen und schwarzen Karos, durchzogen mit feinem Grün- und Gelbstreif, so liegen sie vor uns, die großen Baumwolltücher. „Die hat gerade ein Modedesigner als Vorlage verwendet“, lacht uns Tom an und zeigt uns, wie man sie um den Körper bindet. Gehüllt in zwei dieser Tücher, eines knielang als Rock, das andere als Umhang um die Schulter geworfen, am Hals und an den Hand- und Fußgelenken breite Schmuckbänder aus unzähligen kleinen bunten Glasperlen geflochten, schwarze Ledersandalen und einen mannshohen Speer in der Hand, ist Tom, der schlanke hochgewachsene Masai, eine durch und durch elegante Erscheinung. Wir lernen ihn bei einer Safari in Kenia kennen, in einem Camp in Tsavo West. Tom stammt aus einem Masai-Dorf in Amboseli. Fliegt man von Tsavo West nach Amboseli, westwärts, so sieht man die Masai-Dörfer aus der geringen Flughöhe der kleinen Propellermaschine, wie sie hier bei den Flugsafaris üblicherweise im Einsatz sind, sehr gut. Wie minimalistische Kalligraphien nehmen sie sich in der kargen Savannenlandschaft von oben aus. Aus Steinen gelegte Kreise, an deren Rand die kleinen Lehmhütten rundum angeordnet sind, mit einem weiteren kleinen Innenkreis, wo die Ziegen und Schafe hausen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Einige dieser Masai-Dörfer sind durch den Safari-Tourismus reich geworden, da die Camps auf ihren Grundstücken stehen, und eine Abgabe zahlen müssen, rund 30$ pro Besucher, was für afrikanische Verhältnisse ein Vermögen ist. Das Geld wandert zumeist in den Aufbau von Schulen. So erhalten immer mehr Masai eine Ausbildung und Jobs in den Camps und Lodges, wo sie sich im Kontakt mit den Touristen rasch die westlichen Gepflogenheiten und Sprachen aneignen, ohne ihre primitive Kultur, die sie weiterhin mit Stolz pflegen, aufzugeben.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-fZ49_ddCfwo/TmRqu-ROtBI/AAAAAAAAAEU/QASLglUKib0/s1600/DSCN2607.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="292" src="http://4.bp.blogspot.com/-fZ49_ddCfwo/TmRqu-ROtBI/AAAAAAAAAEU/QASLglUKib0/s400/DSCN2607.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So auch Tom. Auf einer Fußpirsch macht er uns mit der Lebensweise seiner Stammeskultur vertraut, lehrt uns die Natur zu lesen und die grundlegenden Überlebensregeln zu verstehen. Was wir sehen und hören, ist beeindruckend. Die eigentliche Faszination liegt aber darüber hinaus in der ungeheuren Sensibilität, Offenheit und Intelligenz, mit der er uns begegnet. Wortgewandt, unaufdringlich, und gleichzeitig sehr zutraulich, gewinnt er unser Interesse und Vertrauen. Geschickt stellt er uns immer wieder Fragen, um zu überprüfen, ob wir verstanden haben, aber gleichzeitig auch um unsere Denkweise nachzuvollziehen. &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-LivgVEmRy54/TmRrKtbfVqI/AAAAAAAAAEc/hPr-GTRfmFo/s1600/DSCN2535.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://2.bp.blogspot.com/-LivgVEmRy54/TmRrKtbfVqI/AAAAAAAAAEc/hPr-GTRfmFo/s400/DSCN2535.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-4pZ9Sb1BU5k/TmRrOXNXdHI/AAAAAAAAAEg/CdJCgY7zBwA/s1600/DSCN2539.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-4pZ9Sb1BU5k/TmRrOXNXdHI/AAAAAAAAAEg/CdJCgY7zBwA/s400/DSCN2539.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-D8b1rKnVZ9E/TmRsYvwjbbI/AAAAAAAAAEo/nhcWuqQAK0E/s1600/DSCN2533.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://1.bp.blogspot.com/-D8b1rKnVZ9E/TmRsYvwjbbI/AAAAAAAAAEo/nhcWuqQAK0E/s400/DSCN2533.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Abends, am Lagerfeuer, geht unsere Unterhaltung weiter. Während Tom das Feuer schürt, wandert sein Blick unaufhörlich in der vor uns im Dunkeln liegenden Wildnis auf und ab. Die Masai übernehmen im ungezäunten Camp ab Einbruch der Dunkelheit den Wach- und Sicherheitsdienst, so lange bis am Morgen die Sonne aufgeht. Jeder Besucher wird auf Schritt und Tritt begleitet, das Zelt von außen beim Schlafengehen zugezippt, die Petroleumlampe auf der kleinen Veranda angezündet. Wer in der Nacht Angst bekommt, hat eine Trillerpfeife neben sich liegen, auf deren Signal hin der Masai sofort erscheint. Wir legen uns unbesorgt nieder und schlafen prächtig. Am nächsten Morgen hören wir beim Frühstück von den nächtlichen Gästen: den Zebras und der Giraffe, die am Eingang zum offenen Hauptzelt ob ihres langen Halses steckengeblieben ist. Und wir hören von früheren Geschichten,&amp;nbsp; etwa von den mit den Sofakissen spielenden Löwen, die die Masai, so wie alles bisher, gut im Griff hatten, aufgewachsen mit allen Gefahren der Natur.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-cGE5GlRAG-U/TmRsofW-8iI/AAAAAAAAAEs/yGs0nrWG8FY/s1600/DSCN2555.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/-cGE5GlRAG-U/TmRsofW-8iI/AAAAAAAAAEs/yGs0nrWG8FY/s640/DSCN2555.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-CaoNvtgAkiM/TmRssaBaGsI/AAAAAAAAAEw/-onWp3hrTnw/s1600/DSCN2591.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/-CaoNvtgAkiM/TmRssaBaGsI/AAAAAAAAAEw/-onWp3hrTnw/s640/DSCN2591.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-9-JM7dTEJsY/TmRsvjYw1OI/AAAAAAAAAE0/oVdYb4u4cBE/s1600/DSCN2673.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/-9-JM7dTEJsY/TmRsvjYw1OI/AAAAAAAAAE0/oVdYb4u4cBE/s640/DSCN2673.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-8371514259501692199?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/8371514259501692199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/8371514259501692199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2011/09/masai-living-part-2.html' title='Masai living - Part 2'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-WkJILf9UsUE/TmRsSB-_wjI/AAAAAAAAAEk/1pgTTovxEWM/s72-c/DSCN2544.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-5904177485819191798</id><published>2011-09-05T08:18:00.001+02:00</published><updated>2011-09-05T09:15:56.756+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Afrika'/><title type='text'>Mombasa Impressionen: Zukunft Afrika?</title><content type='html'>&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;     &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-KgWS792fNVU/TmRo9HY4lEI/AAAAAAAAAEI/M5bGrrLBg94/s1600/DSCN0259.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="326" src="http://2.bp.blogspot.com/-KgWS792fNVU/TmRo9HY4lEI/AAAAAAAAAEI/M5bGrrLBg94/s400/DSCN0259.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-M9TvdpZ2TNo/TmRpCtGnziI/AAAAAAAAAEM/aaPyy4k4OTs/s1600/DSCN2380.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="328" src="http://1.bp.blogspot.com/-M9TvdpZ2TNo/TmRpCtGnziI/AAAAAAAAAEM/aaPyy4k4OTs/s400/DSCN2380.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-YJMGXp68Urg/TmRpF_PMnhI/AAAAAAAAAEQ/E1oBp6YuQXk/s1600/DSCN2395.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/-YJMGXp68Urg/TmRpF_PMnhI/AAAAAAAAAEQ/E1oBp6YuQXk/s400/DSCN2395.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Afrika mischt in der Debatte um die tiefgreifenden ökonomischen und sozialen Veränderungen zu Beginn des 21.Jahrhunderts kräftig mit. 2010 wurde Südafrika in die Reihe der BRICS Staaten aufgenommen,&amp;nbsp; also jener Schwellenländer, die bis 2050 die G8-Staaten wirtschaftlich überflügelt haben könnten. Der Handel zwischen China und Afrika ist in den letzten 10 Jahren von 10 Billionen Dollar im Jahr 2000 auf weit über 100 Billionen Dollar 2010 gestiegen. Für 2011 ist ein afrikaweites Wirtschaftswachstum von 5,2 % vorausgesagt – mehr als das doppelte der erwarteten amerikanischen und auch europäischen Performance. Coca Cola hat Afrika zur Nummer eins für seine Expansionsstrategie erkoren.&amp;nbsp; Das rot-weiße Logo ist auch tatsächlich omnipräsent in Mombasa, auf handgemalten Werbetafeln und Hausfassaden. So wie überhaupt in Mombasa das Handwerk der Schildermalerei ungeahnte Blüten treibt – ein Eldorado für Grafikgestalter. Die Stadt ist die zweitgrößte Kenias, und die wichtigste Hafenstadt Ostafrikas, gelegen am Indischen Ozean. Nord- und Südteil sind durch das große Wasser getrennt, und nur durch eine Fähre überbrückbar, die täglich im Halbstundentakt Tausende von Fußgängern, Karren und Autos hin- und herbringt. Der Verkehr ist dicht, den Straßenrand säumen Gemüsehändler, Reifenlager, Baracken und Containerbauten. Mombasa ist – so wie das ganze Land – sehr multikulturell, geprägt vom Handel, dem Handwerk sowie dem Tourismus. Der nach wie vor spürbaren Armut steht der wirtschaftliche Aufschwung gegenüber, der sich nicht nur in den Wohnbezirken der Reichen entlang der Küste zeigt, sondern auch in den 4- und 5-Stern-Hotelanlagen entlang dem Strand, wo zunehmend Schwarzafrikaner urlauben. Ihre kosmopolitische Offenheit, Sensibilität, Eleganz und Kreativität ist faszinierend und hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck - ebenso wie die unaufdringliche Servicequalität im Dienstleistungsbereich, soweit man sie als Tourist kennenlernt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-5904177485819191798?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/5904177485819191798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/5904177485819191798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2011/09/mombasa-impressionen-zukunft-afrika.html' title='Mombasa Impressionen: Zukunft Afrika?'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-KgWS792fNVU/TmRo9HY4lEI/AAAAAAAAAEI/M5bGrrLBg94/s72-c/DSCN0259.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-679769920464657130</id><published>2011-03-13T18:19:00.005+01:00</published><updated>2011-09-05T09:16:26.123+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Los Angeles'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mode'/><title type='text'>Schnäppchenjagd in LA´s Fashion District</title><content type='html'>&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;     &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-UKYyoGs0GX0/TXz8CiZ2zxI/AAAAAAAAAEE/yvuNYd3p1Zo/s1600/DSCN1674.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="https://lh5.googleusercontent.com/-UKYyoGs0GX0/TXz8CiZ2zxI/AAAAAAAAAEE/yvuNYd3p1Zo/s400/DSCN1674.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;SATURDAY SALE - LA´s BIGGEST SAMPLE SALE steht auf einem handbemalten Straßenschild vor dem Eingang zum California Market Center. Das 13-stöckige Gebäude mit seinen rund 1.000 Showrooms liegt im sogenannten Fashion District in Downtown LA, dem größten Umschlagplatz für die Bekleidungsindustrie der US Westküste. Es ist eine urbane Wüste, die sich über 90 Häuserblöcke erstreckt, dominiert von alten Lagerhallen, barackenartigen Geschäften und Outlets sowie riesigen Baulücken, die zumeist als bewachte Parkplätze dienen. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Sale entpuppt sich als Enttäuschung. In zwei riesigen kalten Hallen, die wie im Rohbau wirken, stehen beladene Kleiderständer kreuz und quer verstreut, am Rande hie und da mal eine improvisierte Garderobe. Das meiste, das hier angeboten wird, scheint von Do-It-Yourself Designerinnen zu sein. Dazwischen findet man schon mal eine Stange mit Donna Karan Einzelstücken, aber auch ein durchaus begehrenswerter Burberry Flanell-Karomantel um wohlfeile 399 $ statt angeblichen 1.699 $, oder ein kleines Schwarzes von Diane von Fürstenberg um 35 $ statt 350 $.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die wirklich guten Sample Sales und Retailer Outlets sind unter Fashionistas heiß gehandelte Geheimnisse. Zudem sind sie nur an bestimmten und auch dann raren Tagen offen, zum Beispiel jeden letzten Freitag im Monat, wo einige der high-end Großhandelsplätze ihre Pforten für den normalsterblichen Konsumenten öffnen. Wöchentlich aktuelle Termine und Tipps für Sales verrät die Website des Magazins „FashionLA“. Unter Insidern ist Suzanne O´Connors Blog und Online-Guide „BargainsLA“ eine reiche Quelle. In ihrer Rubrik „Bargain Basics“ weiht sie zudem in die Does and Donts des Gelegenheitskaufes ein, denn: The more you know, the more you can save...&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-679769920464657130?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/679769920464657130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/679769920464657130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2011/03/auf-schnappchenjagd-in-las-fashion.html' title='Schnäppchenjagd in LA´s Fashion District'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-UKYyoGs0GX0/TXz8CiZ2zxI/AAAAAAAAAEE/yvuNYd3p1Zo/s72-c/DSCN1674.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-7049818072707641782</id><published>2011-03-13T17:35:00.003+01:00</published><updated>2011-09-05T09:17:08.377+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreativwirtschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Europa'/><title type='text'>Amsterdams Kunststad</title><content type='html'>&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;     &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-BLcqtJXsYIY/TXzwf3WyQPI/AAAAAAAAADg/Too4MI85n-A/s1600/DSCN1119.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="https://lh6.googleusercontent.com/-BLcqtJXsYIY/TXzwf3WyQPI/AAAAAAAAADg/Too4MI85n-A/s400/DSCN1119.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das mächtige Eisentor der ehemaligen Werfthalle, ein Backsteinbau aus der Blütezeit der Industrialisierung, geht knarrend auf und eröffnet ein skurriles Szenario: Hunderte containerartige Raumeinheiten, aus Stahlblech, Presspanplatten oder Rigipswänden gebaut, bunt lackiert, beklebt, besprayt, minimalistisch bis utopistisch anmutend, jede für sich ein Unikat. Wie von Kinderhand in der 20 Meter hohen Halle kreuz und quer dahin gestreut, übereinander gestapelt, von der Decke abgehängt. Dazwischen ausgemistete Couchen, Camping-Kocher, gestapelte Bau- und Arbeitsmaterialien, ein Hometrainer, eine Waschmaschine, ein gelber VW-Transporter, eine Kunst-Installation aus alten Lampenschirmen.&amp;nbsp; Zusammen bilden sie die „Kunststad“, der derzeit größten kulturellen Brutstätte der Niederlande. Gelegen im Amsterdamer Norden, getrennt von der historischen Altstadt durch den Fluß IJ, umfasst das gesamte Areal der 1984 in Konkurs gegangenen NDSM-Schiffswerft rund 86.000m2, wovon die Hallen rund 20.000m2 einnehmen. Sie sind allesamt von Vertretern der sogenannten „Kreativwirtschaft“ in Beschlag genommen: Architekten, Designer, Multimedia-Spezialisten, bildende Künstler, Musiker, Filmemacher, Theaterproduzenten. &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-BTzu17DuxPE/TXzw3rJToOI/AAAAAAAAADk/P1fpn8xGECs/s1600/DSCN1123.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="https://lh6.googleusercontent.com/-BTzu17DuxPE/TXzw3rJToOI/AAAAAAAAADk/P1fpn8xGECs/s400/DSCN1123.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-AXmUwPcnhbo/TXzxitHWb2I/AAAAAAAAADs/HAnobmvb8kA/s1600/DSCN1455.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="https://lh5.googleusercontent.com/-AXmUwPcnhbo/TXzxitHWb2I/AAAAAAAAADs/HAnobmvb8kA/s400/DSCN1455.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;In der Kunststad wird gearbeitet, Partys gefeiert und Aktionstheater gemacht. Überall finden sich Plakate und Flyer mit den neuesten Events. Kinder skaten und fahren Rad in den „Straßen“, Besprechungen werden beim selbstgekochten lunch im „Freien“ gehalten, auf den vielzähligen Freiflächen unter der beeindruckenden Glas- und Stahlkonstruktion des Daches der Halle.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Hervorgegangen ist die Kunststad aus dem Zusammenschluss von Hausbesetzern, die Mitte der Achtziger Jahre die brachliegenden Hallen in Beschlag nahmen, geduldet von den lokalen Behörden und der Stadtregierung. „Kinetisch Noord“, der daraus entstandene Verein, ist 1999 als Gewinner eines von der Stadt ausgeschriebenen Wettbewerbes zur Entwicklung des Areals hervorgegangen mit dem Konzept einer auf kollektiver und partizipatorischer Basis organisierten Kreativnutzung durch Künstler und Kulturunternehmer. Stadtentwicklung von unten, die Amsterdam zu einem der kreativsten Orte der Welt macht. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-7049818072707641782?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/7049818072707641782'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/7049818072707641782'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2011/03/amsterdams-kunststad.html' title='Amsterdams Kunststad'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-BLcqtJXsYIY/TXzwf3WyQPI/AAAAAAAAADg/Too4MI85n-A/s72-c/DSCN1119.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-6128074602886264515</id><published>2011-03-13T14:18:00.002+01:00</published><updated>2011-09-05T09:17:56.865+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dive Bars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Los Angeles'/><title type='text'>Hinano Cafe</title><content type='html'>&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;     &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-wTlV7cxv3rw/TXzELs1eflI/AAAAAAAAADU/g2MwUbAxzF8/s1600/DSCN1274.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="https://lh5.googleusercontent.com/-wTlV7cxv3rw/TXzELs1eflI/AAAAAAAAADU/g2MwUbAxzF8/s400/DSCN1274.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;An Santa Monica anschließend liegt Venice Beach, einst ein Hippie-Mekka, nun bevölkert von wohlhabenden Yuppies und Kreativen. Viele vermissen den verblassenden Flair der Beach Boys und campenden Surfers, und finden ihr letztes Refugium im Hinano Cafe, einer klassischen Dive Bar gleich um die Ecke vom Strand. Das übliche Ambiente und ein bisschen mehr - Pool Tables, ein langer Holztresen als Bar, eine Jukebox, jede Menge Sägespäne am Boden, gratis Popcorn aus einem Automaten, die besten Burgers der Stadt und die Erinnerung an&amp;nbsp; Jim Morrison, Band Leader der Doors, der hier Stammgast gewesen sein soll. Die Legenden um ihn sind zahlreich: von der angeblichen Wohnung in Venice Beach, die es nachweislich nie gegeben hat, bis hin zu seinen Auftritten im Hinano Cafe, wo er tanzend auf der Bar an die Wand gepinkelt haben soll.&amp;nbsp; Zum Horror der Fans ist die Wand renoviert worden, und so sucht man vergeblich nach seinen Spuren.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-6128074602886264515?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/6128074602886264515'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/6128074602886264515'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2011/03/hinano-cafe.html' title='Hinano Cafe'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-wTlV7cxv3rw/TXzELs1eflI/AAAAAAAAADU/g2MwUbAxzF8/s72-c/DSCN1274.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-5203832787852019656</id><published>2011-03-13T14:17:00.002+01:00</published><updated>2011-09-05T09:18:24.537+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dive Bars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Los Angeles'/><title type='text'>Chez Jay´s</title><content type='html'>&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;     &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-wNrTVrkjEMo/TXzDv4z18fI/AAAAAAAAADQ/gmB9aaD05Vs/s1600/DSCN1270.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh5.googleusercontent.com/-wNrTVrkjEMo/TXzDv4z18fI/AAAAAAAAADQ/gmB9aaD05Vs/s320/DSCN1270.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Was wäre Los Angeles ohne Hollywood und ihren Celebrities, für die freilich auch die Dive Bars der Stadt Anlaufstationen sind. Eine davon ist &lt;span lang="DE-AT"&gt;Chez Jay's in Santa Monica,&amp;nbsp; einem beliebten Stadtteil am Wasser, am Pazifischen Ozean. Modelle von Booten, Fischernetze und Muscheln, kitschig arrangiert mit Lichterketten, bilden das für eine Dive Bar eher ungewöhnliche Ambiente. Die Stars, die hier bereits ein und aus gegangen sind, reichen von Henry Kissinger über Marlon Brando bis hin zu George Clooney. Ihren Platz in der US-Geschichte verdiente sich die Bar allerdings 1971, als Daniel Ellsberg, ein Pentagon Mitarbeiter, angeblich ebendort&amp;nbsp; topgeheime Regierungsdokumente an einen New York Times Journalisten übergab. Diese Papiere wurden später als „Pentagon Papers“&amp;nbsp; bekannt und deckten einen Skandal im Umfeld des Vietnamkrieges auf. Ein anderer Stammgast soll Frank Sinatra gewesen sein, dem heute noch ein wunderbares Plakat neben der Türe zur Toilette gewidmet ist. &lt;/span&gt;Angesprochen auf diese Prominenz meint Michael, der Barkeeper, der hier seit dreißig Jahren seine Gäste bedient, nur lakonisch: „I have seen and served &lt;i&gt;everybody&lt;/i&gt;.“ &lt;span lang="DE-AT"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-5203832787852019656?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/5203832787852019656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/5203832787852019656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2011/03/chez-jays.html' title='Chez Jay´s'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-wNrTVrkjEMo/TXzDv4z18fI/AAAAAAAAADQ/gmB9aaD05Vs/s72-c/DSCN1270.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-5839890600374407963</id><published>2011-03-13T14:14:00.004+01:00</published><updated>2011-09-05T09:20:03.794+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dive Bars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Los Angeles'/><title type='text'>Del´s Saloon</title><content type='html'>&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;     &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-e4-c16ypDXU/TXzDQ0GnXaI/AAAAAAAAADM/nQtvHoz1iWc/s1600/DSCN1254.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="https://lh3.googleusercontent.com/-e4-c16ypDXU/TXzDQ0GnXaI/AAAAAAAAADM/nQtvHoz1iWc/s400/DSCN1254.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wesentlicher Bestandteil einer Dive Bar ist ein Pool Table, und im besten Fall nicht nur einer, sondern mehrere, sowie andere Spielangebote.&amp;nbsp; Del´s Saloon in West LA ist beliebt als Sports-Bar, mit zwei Pool Tables, zwei Dart Boards sowie sieben TV-Screens mit Live-Sportübertragungen. Bei größeren Sportevents lässt der Barkeeper Pizza für Alle bringen, und das ist schon etwas Besonderes, denn eine Dive Bar bietet üblicherweise keine Essen an. Jeden Mittwoch und Samstag gibt es Karaoke. Das Bier wird in Gläsern mit der Aufschrift „Stolen from Del´s Saloon“ serviert, alle anderen Drinks in Plastikbechern. Und die Happy Hour ist hier von 6 bis 11h Früh – nicht Abends. Zu größerer Bekanntheit über die Stammgäste hinaus gelangte die Bar zuletzt als Drehort im Film „Knocked Up“&amp;nbsp; von Regisseur Judd Apatow, einer Komödie eines Junggesellen, der nach einem One Night Stand Vater wird, gespielt von Seth Rogen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-5839890600374407963?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/5839890600374407963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/5839890600374407963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2011/03/dels-salon.html' title='Del´s Saloon'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh3.googleusercontent.com/-e4-c16ypDXU/TXzDQ0GnXaI/AAAAAAAAADM/nQtvHoz1iWc/s72-c/DSCN1254.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-4925525727518271863</id><published>2011-03-13T14:11:00.001+01:00</published><updated>2011-04-01T15:20:10.038+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dive Bars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Los Angeles'/><title type='text'>Dive Bars in LA</title><content type='html'>&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;     &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-XqKBKRwBwOk/TXzBzDSkxjI/AAAAAAAAADA/8j5IZGdkE6Y/s1600/DSCN1297.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh5.googleusercontent.com/-XqKBKRwBwOk/TXzBzDSkxjI/AAAAAAAAADA/8j5IZGdkE6Y/s320/DSCN1297.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-w-SFQzlZqJw/TXzCZ82dA0I/AAAAAAAAADI/ofXE_6JogR4/s1600/DSCN1167.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh5.googleusercontent.com/-w-SFQzlZqJw/TXzCZ82dA0I/AAAAAAAAADI/ofXE_6JogR4/s320/DSCN1167.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Neonschilder und nackte Glühbirnen statt Kristalluster und indirektem Ambience-Licht, Barhocker aus hartem Holz statt gepolsterter Loungechairs, Flaschenbier und billiger hochprozentiger Alkohol statt einer Selektion feiner Weine und raffinierter Cocktails.&amp;nbsp; So könnte man das Konzept einer „Dive Bar“ - das englische Wort für Kneipe, Spelunke - beschreiben. So unattraktiv dies klingen mag, Dive Bars sind eine Philosophie, unverfälschte und hochgeschätzte Institutionen mit einer &lt;i&gt;laid-back &lt;/i&gt;Ausstrahlung, einfache, aber heilige „neighbourhood joints, that remain true to their drinkers“. Das größte Mekka für Dive Bars ist zweifelsohne Los Angeles, und das nicht nur weil Charles Bukowski hier gelebt und den Stoff für seine Geschichten und Protagonisten in den zahlreichen Bars der Stadt gesammelt hat. Als zweitgrößte Metropole der USA zeichnet sich Los Angeles durch seine „Neighbourhoods“ aus, aktuell rund 113 laut einer jüngsten Umfrage der New York Times. Und jede dieser Nachbarschaften hat ihre Infrastruktur, und dazu gehören eben auch die Dive Bars. In Zeiten der Rückbesinnung auf traditionelle Werte tragen neuerdings eine Reihe von Fan Communities&amp;nbsp; zur Huldigung dieser Plätze bei. So etwa die&amp;nbsp; „World Dive Bar Tour“, die per Internet alle zwei Wochen zum Mittwoch-Treff in einer ausgewählten Bar aufruft. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-4925525727518271863?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/4925525727518271863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/4925525727518271863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2011/03/dive-bars-in-la.html' title='Dive Bars in LA'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-XqKBKRwBwOk/TXzBzDSkxjI/AAAAAAAAADA/8j5IZGdkE6Y/s72-c/DSCN1297.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-5457467639189553272</id><published>2011-03-13T13:42:00.001+01:00</published><updated>2011-04-01T15:19:49.156+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Europa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Architektur'/><title type='text'>Industriekultur at it´s best 2</title><content type='html'>&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }span.texto {  }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;     &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="texto"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;Noch spektakulärer als die Schausammlung &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;           &lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }span.texto {  }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;   &lt;span class="texto"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt;"&gt;des Museu de la Ciència i de la Tècnica de Catalunya &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span class="texto"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;ist der Blick nach oben zur Decke, eine spezielle Konstruktion aus 161 &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;muschelförmigen Halbgewölben&lt;span class="texto"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt; aus Glas, eingefasst in Ziegelsteinen, unterstützt von 300 eisernen Säulen. Die Dachkonstruktion ist eine Art Wahrzeichen der Stadt geworden, und das Gebäude eines der herausragendsten Beispiele der spanischen Art Nouveau Industriearchitektur, entworfen vom Architekten Lluís Muncunill i Parellada im Jahr 1907.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;     &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-zPIgMkIsJsY/TXy7AT5OyGI/AAAAAAAAACs/LaLeqVtsRz8/s1600/DSCN1080.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh4.googleusercontent.com/-zPIgMkIsJsY/TXy7AT5OyGI/AAAAAAAAACs/LaLeqVtsRz8/s320/DSCN1080.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-7xapiPkpMhg/TXy7H2iYnAI/AAAAAAAAACw/eFEfAMs5WLw/s1600/DSCN1029.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh4.googleusercontent.com/-7xapiPkpMhg/TXy7H2iYnAI/AAAAAAAAACw/eFEfAMs5WLw/s320/DSCN1029.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-afkEt0gG-ZI/TXy7gComRBI/AAAAAAAAAC8/P10VMxPgRvY/s1600/DSCN1033.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh3.googleusercontent.com/-afkEt0gG-ZI/TXy7gComRBI/AAAAAAAAAC8/P10VMxPgRvY/s320/DSCN1033.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;Terrassa liegt in der Provinz Barcelona, von der Stadt Barcelona nur 28 Kilometer entfernt. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;Mit rund 200.000 Einwohnern ist sie eine der größeren Städte in Katalonien, aber i&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;m Gegensatz zu Barcelona kein landläufiges Touristenziel. &lt;/span&gt;           &lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;Dank ihrer Vormachtstellung im Zuge der industriellen Revolution verweist die Stadt jedoch auf ein reiches und einzigartiges architektonisches Erbe, das architekturaffine Herzen höher schlagen lässt. Nirgendwo sonst gibt es ein derart dichtes Netz an gut erhaltener Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts, gepaart mit den zahlreichen Bürgerhäusern der reichen Unternehmer und Kaufleute im Stile des Modernisme, dem katalanischen Jugendstil. Industriekultur at it´s best! &amp;nbsp;&lt;/span&gt;   &lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="texto"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-5457467639189553272?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/5457467639189553272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/5457467639189553272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2011/03/industriekultur-at-its-best-2.html' title='Industriekultur at it´s best 2'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-zPIgMkIsJsY/TXy7AT5OyGI/AAAAAAAAACs/LaLeqVtsRz8/s72-c/DSCN1080.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-8555181502480203344</id><published>2011-03-13T13:25:00.001+01:00</published><updated>2011-04-01T15:19:30.669+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Europa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Architektur'/><title type='text'>Industriekultur at it´s best 1</title><content type='html'>&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Cambria";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }span.texto {  }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;     &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-WwDn6EtFPaE/TXy2PZUk3aI/AAAAAAAAACg/u1RoYzaXchQ/s1600/DSCN1053.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh6.googleusercontent.com/-WwDn6EtFPaE/TXy2PZUk3aI/AAAAAAAAACg/u1RoYzaXchQ/s320/DSCN1053.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-pbxCyO5BjEk/TXy3VIccCDI/AAAAAAAAACk/z808IgBDlRA/s1600/DSCN1056.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh5.googleusercontent.com/-pbxCyO5BjEk/TXy3VIccCDI/AAAAAAAAACk/z808IgBDlRA/s320/DSCN1056.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-AfVtbkf7ucE/TXy3ciBDczI/AAAAAAAAACo/Dg68rZ6kn5w/s1600/DSCN1063.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh6.googleusercontent.com/-AfVtbkf7ucE/TXy3ciBDczI/AAAAAAAAACo/Dg68rZ6kn5w/s320/DSCN1063.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="texto"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;Wie in einem antiken Spielzeugladen muten die bunten Kuriositäten der spanischen und internationalen Motorisierungsgeschichte an:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt; ein 1955 Biscuter, &lt;span class="texto"&gt;ein &lt;/span&gt;1957 SEAT 600, rund 70 historische Motorräder der vormals katalanischen Marke Montesa, der erste Flieger der Gebrüder Wright 1903, oder das beliebte Fairchild Privatflugzeug von 1932. In der 22.000 m2 großen Halle des &lt;span class="texto"&gt;Museu de la Ciència i de la Tècnica de Catalunya im spanischen Terrassa,&lt;/span&gt; einer ehemaligen Textilfabrik, wo einst der gesamte Produktionsprozess von der Garnanlieferung bis zum fertigen Kleidungsstück ablief&lt;span class="texto"&gt;, ist nun die Geschichte der Industrialisierung zu sehen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="texto"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="texto"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;In einer Ecke der beeindruckenden Halle wird gerade eine Sonderausstellung aufgebaut. Alte Computer, Bildschirme, Drucker sowie zerlegte Festplatten aus der Gründerzeit der Datenverarbeitung stehen auf Holzpaletten herum, mit Post-Its provisorisch beschriftet, und warten darauf, ausstellungsgerecht hergerichtet zu werden. Dazwischen Schreibtische und schrankartige Rechenmaschinen der 1950er Jahre, die wie Kunst-Installationen anmuten. Selten noch hat ein Technisches Museum mich so berührt wie diese simpel aneinandergereihte, unkommentierte Ansammlung technischer Fortbewegungs- und Kommunikationsmittel, zurückgeworfen auf sich selbst. Das lässt Bilder im Kopf entstehen, einen Film ablaufen, wie es damals gewesen sein könnte, und wie sehr Technik unser Leben verändert und beschleunigt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-8555181502480203344?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/8555181502480203344'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/8555181502480203344'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2011/03/industriekultur-at-its-best-1.html' title='Industriekultur at it´s best 1'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-WwDn6EtFPaE/TXy2PZUk3aI/AAAAAAAAACg/u1RoYzaXchQ/s72-c/DSCN1053.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-9129250774271058712</id><published>2009-11-08T18:01:00.005+01:00</published><updated>2011-04-01T15:19:05.742+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Californien'/><title type='text'>Highway 1</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-yQ5wvXFjztg/TXTVZiMT1vI/AAAAAAAAACQ/7CKOrjHFme8/s1600/DSCN1216.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh6.googleusercontent.com/-yQ5wvXFjztg/TXTVZiMT1vI/AAAAAAAAACQ/7CKOrjHFme8/s320/DSCN1216.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-vCd1BW9mgvY/TXTVpaKXvCI/AAAAAAAAACY/LuQafa7cM2Q/s1600/DSCN1238.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh5.googleusercontent.com/-vCd1BW9mgvY/TXTVpaKXvCI/AAAAAAAAACY/LuQafa7cM2Q/s320/DSCN1238.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-FtCPG5VNkLc/TXTVup_1JmI/AAAAAAAAACc/XZ0O4XtKQFY/s1600/DSCN1240.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh4.googleusercontent.com/-FtCPG5VNkLc/TXTVup_1JmI/AAAAAAAAACc/XZ0O4XtKQFY/s320/DSCN1240.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-QzX-vQJo2cs/TXzEruLmmJI/AAAAAAAAADY/DrI7rafCjRQ/s1600/DSCN1204.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh5.googleusercontent.com/-QzX-vQJo2cs/TXzEruLmmJI/AAAAAAAAADY/DrI7rafCjRQ/s320/DSCN1204.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/Svb5OSEypLI/AAAAAAAAABY/_OcGrYbCPUQ/s1600-h/DSCN1219.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/Svb5OSEypLI/AAAAAAAAABY/_OcGrYbCPUQ/s320/DSCN1219.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Gepriesen als eine der schönsten Straßen der Welt gibt es zwei Möglichkeiten, sich dem berühmten Teilabschnitt des Highway 1 entlang der kalifornischen Küste zu nähern:&amp;nbsp; vom Süden, von Los Angeles her, oder vom Norden, von San Francisco aus. Je nachdem, hat man das Meer immer zu seiner linken (Fahrerseite) oder zu seiner rechten (Beifahrerseite). Ich bin mit einem Gentleman gefahren, also vom Norden in Richtung Süden.&amp;nbsp; Ein nahezu spirituelles Erlebnis: mehrere 100 km lang permanenter Szenewechsel, hinter jeder Kurve ein neuer Ausblick, der Nebel der auch im Sommer zwischen den Buchten und Felsen zieht, die Gerüche die permanent wechseln, die Temperaturschwankungen, die Vegetation. Stunden hindurch keine Häuserzeilen, Hotels, Restaurants oder Shops, die das Naturschauspiel unterbrechen. Nur hie und da führt ein kleiner Sandweg, zumeist abgesperrt mit einem Holzgatter,&amp;nbsp; von der Strasse ab und gibt zu erkennen, dass es hier zu einem der versteckten Anwesen führt, die vereinzelt über dem Meer auf den hohen Klippen thronen und kaum zu erspähen sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-9129250774271058712?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/9129250774271058712'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/9129250774271058712'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2009/11/highway-1.html' title='Highway 1'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-yQ5wvXFjztg/TXTVZiMT1vI/AAAAAAAAACQ/7CKOrjHFme8/s72-c/DSCN1216.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-1654084655525916360</id><published>2009-11-08T17:59:00.001+01:00</published><updated>2011-04-01T15:18:49.063+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><title type='text'>Performing Great Jazz</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/Svb46mUtopI/AAAAAAAAABQ/tNPmwklbb9c/s1600-h/DSCN1328.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/Svb46mUtopI/AAAAAAAAABQ/tNPmwklbb9c/s320/DSCN1328.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, anlässlich einer USA Nordwestcoast-Tournee das legendäre britische Jazz-Duo Cleo Lane &amp;amp; John&amp;nbsp; Dankworth zu erleben. Verheiratet seit 1958 und geadelt von der Queen, ist ihre Biografie so bemerkenswert und unglaublich wie ihre Charaktere und ihr Talent - beide mit über 70 Jahren noch immer ein Erlebnis auf der Bühne.&amp;nbsp; Die Tournee führte in drei verschiedene Städte an unterschiedliche Venues: vom Outdoor Konzert bis zum elitären Club-Auftritt. Dasselbe Programm, die gleiche Qualität, aber mit Nuancen im Zusammenspiel, in der Länge der Improvisationen, der Stimmung, der Energie. Nuancen auch beim Entertainment, in der Begrüßung, den Stories und Witzen, der Vorstellung der Band.&amp;nbsp; Trotzdem jedes Mal ein Erlebnis. Warum? Es ist die Imperfektheit, die Großartiges schafft, und uns treibt. Das gibt Hoffnung!&amp;nbsp; Oder, wie Ed Neumeister, Band-Mitglied der Tour einmal sagte: „There are no mistakes. If you play a wrong note, it´s not a mistake, it´s a surprise.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-1654084655525916360?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/1654084655525916360'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/1654084655525916360'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2009/11/performing-great-jazz.html' title='Performing Great Jazz'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/Svb46mUtopI/AAAAAAAAABQ/tNPmwklbb9c/s72-c/DSCN1328.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-6188536914725263288</id><published>2009-11-08T17:55:00.001+01:00</published><updated>2011-04-01T15:18:28.036+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><title type='text'>Sleepless in Seattle</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/Svb34cwpaHI/AAAAAAAAABI/6IRLaMzUMKc/s1600-h/iphonewinmofinal.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/Svb34cwpaHI/AAAAAAAAABI/6IRLaMzUMKc/s320/iphonewinmofinal.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Endlich wieder einmal über das Flugfeld gehen können! Mit dem Flieger ankommend führt ein Fußweg, abgesperrt links und rechts mit Ketten, mitten über das weite Flugfeld zum Terminal. Am Ausgang steht ein Container mit Regenschirmen zur freien Entnahme. Just in case! Um und in Seattle Wasser, Yachten, Wasserflugzeuge. Von jedem Punkt der Stadt aus sind es nur ein paar Blocks zum Wasser, es ist immer präsent. Seattle vermittelt lässigen coolen Lifestyle, ein Hauch New York, ein wenig Vancouver, London, dazwischen authentisches Italien, Frankreich, modernes Japan. Dive Bars, Lofts in alten Fabrikgebäuden, und immer wieder das Wasser. Nur: wie kommt es, dass Microsoft´s Seattle cooler ist als Apple´s Silikon Valley?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-6188536914725263288?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/6188536914725263288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/6188536914725263288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2009/11/sleepless-in-seattle.html' title='Sleepless in Seattle'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/Svb34cwpaHI/AAAAAAAAABI/6IRLaMzUMKc/s72-c/iphonewinmofinal.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-8212045271039770885</id><published>2009-11-08T17:53:00.001+01:00</published><updated>2011-04-01T15:17:47.969+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Californien'/><title type='text'>Der amerikanische Traum</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/Svb3jH7x7nI/AAAAAAAAABA/R4AbeP0o9Oo/s1600-h/tanq-lounge-pic2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/Svb3jH7x7nI/AAAAAAAAABA/R4AbeP0o9Oo/s320/tanq-lounge-pic2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Silikon Valley, das sind rund 7.000 IT-Unternehmen und 30 kleine Städte südöstlich der San Francisco Bay. Hier existiert noch immer der amerikanische Traum: Wer heute in der Garage sein Unternehmen startet, hat morgen seinen firmeneigenen Jet. Trotz New Economy Tod und Wirtschaftskrise jede Woche rund 20 Neugründungen und alle 5 Tage ein Börsengang, so die Statistik.&amp;nbsp; Silikon Valley, das sind kleine Gemeinden, die sich wie Perlen an einer Kette aneinander reihen, San Jose, Los Gatos, Palo Alto, und viele andere. Wohlhabende amerikanische Kleinstädte, mit feinen Kitsch-Läden, Vorgärten, Konzerte im Park, dazwischen kommerzielle Zentren aus Glas und Stahl, eine Hotelkette neben der anderen, Marriot, Hilton, etc. Man fährt vor, händigt dem Portier den Autoschlüssel aus,&amp;nbsp; und befindet sich ab sofort in der comfort zone perfekter Dienstleistung. In der Hotellobby, im Aufzug, überall IT-Yuppies. Frauen auf der Strasse im Kostüm, enger Rock, kurze Jacke, weiße Bluse, high heels. Abends happy hour überall, noch im Business Outfit, manche bleiben dann hängen, vor allem in den Hotelbars.&amp;nbsp; Hierher kommt man nicht auf Urlaub.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-8212045271039770885?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/8212045271039770885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/8212045271039770885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2009/11/der-amerikanische-traum.html' title='Der amerikanische Traum'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/Svb3jH7x7nI/AAAAAAAAABA/R4AbeP0o9Oo/s72-c/tanq-lounge-pic2.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-3521251547634136046</id><published>2009-11-03T15:31:00.003+01:00</published><updated>2011-04-01T15:17:03.003+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulinarik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Europa'/><title type='text'>Kreativität auf höchstem Level</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA-u8JgfVI/AAAAAAAAAAU/YTnzJ3cAqtQ/s1600-h/DSCN1010.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA-u8JgfVI/AAAAAAAAAAU/YTnzJ3cAqtQ/s320/DSCN1010.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Eine der schönsten und auch kreativsten Städte Europas ist San Sebastian im spanischen Baskenland. Herausragende Kulturevents sind das Jazzfestival im Juli oder das Internationale Filmfestival im September, wo alljährlich die begehrte Concha d´Oro vergeben wird, benannt nach der charakteristischen muschelförmigen Bucht, an der die Innenstadt liegt. Die perfekte Symbiose großartiger Architektur vom 19.Jahrhundert bis heute, die sich vom Meer weg den Hügel hinauf erstreckt, die Leichtigkeit und Eleganz, die die Stadt versprüht, jedes für sich ein guter Grund, hierher zu kommen. Nirgendwo sonst lässt es sich bei einem Business-Trip so entspannt und anregend arbeiten wie in einem der Cafés an der Strandpromenade, während man emails verschickt – denn die gesamte Innenstadt inklusive Strand ist WIFI-Zone. Was das alles aber noch toppt, ist die Küche. Mit 18 Michelin-Sternen kann San Sebastian die höchste Dichte an Spitzenköchen pro Quadratkilometer weltweit aufweisen. Neben der Haubenküche wurde die Kunst der Pinchos, wie hier die Tapas heißen, zur absoluten Perfektion gebracht. Vom klassischen Stil in den historischen holzgetäfelten Tavernas in der Altstadt bis hin zu den experimentellen Hochflügen einer jüngeren Generation von Gastronomen im stylischen Ambiente zeigt sich hier Kreativität auf höchstem Level.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-3521251547634136046?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/3521251547634136046'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/3521251547634136046'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2009/11/kreativitat-auf-hochstem-level.html' title='Kreativität auf höchstem Level'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA-u8JgfVI/AAAAAAAAAAU/YTnzJ3cAqtQ/s72-c/DSCN1010.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8803324499327126355.post-7762063987627070629</id><published>2009-10-11T23:54:00.000+02:00</published><updated>2009-11-09T14:03:39.291+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='about transfertouring'/><title type='text'>about transfertouring</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/StJZPwJYEgI/AAAAAAAAAAM/IhVEDvyBqAg/s1600-h/DSCN1318.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5391469831073042946" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/StJZPwJYEgI/AAAAAAAAAAM/IhVEDvyBqAg/s320/DSCN1318.JPG" style="cursor: pointer; float: left; height: 164px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 219px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mein professionelles Leben findet in der Kreativivwirtschaft statt - in der Zusammenarbeit mit Künstlern, Designern, Architekten, Musikern, Kuratoren, Kulturwissenschaftlern, Kulturmanagern. Meine Inspiration und Energie dazu hole ich mir zumeist auf Reisen, die nicht nur meine Kontakte, sondern auch meinen Horizont erweitern, das Elementare spürbar machen, zum Nachdenken anregen - über die kleinen wie die großen Dinge. Was zum Beispiel 1897 an dem Platz einer Dive Bar in Los Angeles passierte - nämlich nichts. So entstand die Idee zu diesem Blog ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8803324499327126355-7762063987627070629?l=transfertouring.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/7762063987627070629'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8803324499327126355/posts/default/7762063987627070629'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://transfertouring.blogspot.com/2009/10/mein-professionelles-leben-buro-fur.html' title='about transfertouring'/><author><name>doro</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18334605586333842847</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/SvA_y0n8SVI/AAAAAAAAAAg/_U9HrILmBqw/S220/06.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q9dF6geOFaI/StJZPwJYEgI/AAAAAAAAAAM/IhVEDvyBqAg/s72-c/DSCN1318.JPG' height='72' width='72'/></entry></feed>
